Die KernspinResonanz-Therapie

Schepers 01 13Für Schmerzfreiheit bei Arthrose

Bericht ORTHOpress Januar 2013

Vor allem jetzt im Winter fällt es vielen Menschen nicht leicht, morgens aus dem Bett zu steigen. Bestehen dann noch Verschleißerscheinungen in den Gelenken, so ist das morgendliche Aufstehen besonders problematisch. Damit Betroffene den Alltag besser meistern können, wendet der Kölner Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Paul Schepers jun. vom Arthrosezentrum Köln-Weiden bei ihnen die KernspinResonanz-Therapie an.

Typischerweise treten bei Arthrose die Symptome wie Schmerzen und Gelenksteifheit nach längeren Ruhephasen auf, also nach längerem Sitzen oder Liegen. Im Laufe des Tages wird der Stoffwechsel durch Bewegung angeregt und die Schmerzen lassen nach. Da man sich abends wieder zum Schlafen hinlegt, beginnt am nächsten Tag dieselbe Leidensgeschichte.

Ein Ausweg

Mithilfe der KernspinResonanzTherapie,einer besonders schonenden und nebenwirkungsfreien Behandlung bietet Paul Schepers jun. aus Köln Betroffenen einen Ausweg. „Viele Patienten kommen zu mir und klagen über Beschwerden im Knie- oder Sprunggelenk. Besonders wenn sich die Arthrose noch im Anfangsstadium befindet, stehen die Chancen gut, den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen. Regelmäßige und gemäßigte Bewegung ist da sicherlich ein guter Rat, da so der Stoffwechsel angeregt wird. Um die Schmerzen zu reduzieren, setze ich die KernspinResonanzTherapie bei Arthrosepatienten ein“, so Paul Schepers jun.

Rechtzeitig eingreifen

Bei Arthrose handelt es sich um eine degenerative Erkrankung, bei der das Knorpelgewebe zunehmend geschädigt wird, da Zellen abgebaut werden, die sich nicht mehr regenerieren. Diese fortschreitende Knorpelzerstörung macht sich in Form von ziehenden Schmerzen bemerkbar und einer geringeren Beweglichkeit im betroffenen Gelenk. Bei der KernspinResonanzTherapie soll durch das Einwirken von statischen und elektromagnetischen Feldern der Stoffwechsel angeregt und das Potenzial einzelner Zellen reanimiert werden. Hierfür werden spezielle Kernspin-Behandlungsfelder in einem speziellen Spulensystem erzeugt. „Diese Therapie zielt also darauf ab, nicht nur die Beschwerden zu lindern, sondern darüber hinaus auch reparative Prozesse im Knochen und Knorpelgewebe anzuregen“, erklärt Paul Schepers jun., „Ausschlaggebend ist dabei das Stadium der Erkrankung.“

Schnelle Besserung

Nach nur wenigen Behandlungsterminen, meist bereits nach den ersten sieben bis zehn Sitzungen, merken die Betroffenen eine deutliche Reduzierung der Symptome. Die Schmerzen werden reduziert und das betroffene Gelenk ist wieder beweglicher. Sollten sich nach einer Weile abermals Beschwerden bemerkbar machen, so kann die nebenwirkungsfreie Therapie wiederholt werden.

Anwendungsgebiete

Diese Behandlung eignet sich nicht nur bei Arthrose, sondern ist auch bei verletzungsbedingten Beschwerden wie beispielsweise durch Bandrupturen, Verstauchungen oder Sehnenreizungen möglich. Auch bei Osteoporose, Knochennekrosen und Frakturbehandlung wird dieses Verfahren eingesetzt.