Operation? – Möglichst nicht!

Schepers 01-16Arthrose sanft und wirkungsvoll behandeln

 

ORTHOpress 4 / 2015

Seit nunmehr über 16 Jahren werden im Arthrose- und Osteoporose-Zentrum Köln gute Erfahrungen mit der MBST-Kernspinresonanz-Therapie gemacht. Viele Arthrosepatienten haben damit Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wiedererlangt und so ihre Lebensqualität verbessern können – ganz ohne operativen Eingriff.

Einer dieser Patienten ist der 65-jährige Günther T., dem Kniebeschwerden lange Zeit zu schaffen machten und ihn in seiner Freizeitaktivität ausbremsten. Der ehemals selbstständige Schreiner berichtet: „Besonders das rechte Knie schmerzte zunächst nach längeren Wanderungen. ‚Man wird halt nicht jünger‘, dachte ich am Anfang. Aber dann traten die Beschwerden auch bei kleine- ren, alltäglichen Bewegungen auf. Auf- grund der Einschränkungen ging ich zu einem Facharzt. Die Diagnose, die ich dann bekam – Arthrose im fortgeschrittenen Stadium – und vor allen Dingen die Empfehlung, zumindest das rechte Knie mit einem künstlichen Kniegelenk versorgen zu lassen, schockierte mich sehr. Auch wenn ich Leute kannte, die gute Erfahrungen mit Gelenkersatz gemacht hatten, war eine Operation wirklich das Letzte, was ich wollte. Mit den Schmerzen und der zunehmend eingeschränkten Beweglichkeit zu leben, war für mich auch keine Option, schließlich hatte ich noch viele Pläne für meinen Ruhestand und wollte reisen. Somit suchte ich nach Alternativen und kam auf Empfehlung einer Nachbarin in die Praxis Schepers. Dort wird die MBST-Kernspinresonanz-Therapie angewandt, durch die  auch  meine  Nachbarin  ihre  Hüftarthrose in den Griff bekommen hat.“
 
Der Facharzt für Orthopädie Paul Schepers erklärte ihm das Wirkprinzip der MBST Kernspinresonanz-Therapie. Demnach erzeugt das MBST-Gerät Energiefelder, die auf dem gleichen physikalischen Prinzip wie die Kernspintomografie beruhen. Die Energiefelder regen die Körperzellen (in diesem Fall den Knorpel) gezielt zu mehr Aktivität an und setzen damit körpereigene Regenerationsprozesse in Gang. Somit wird die Ursache der Beschwerden und nicht nur das Symptom behandelt.

Günther T.: „Ich bin zwar von Natur aus skeptisch, aber ich wollte der Therapie, über die ich schon viel Gutes gehört hatte, eine Chance geben. Ich war dann positiv überrascht. Während der Therapie, die jeweils eine Stunde dauerte, befand sich mein Knie innerhalb von zwei Halbschalen, durch die das Kernspinfeld erzeugt wurde. Ich verspürte  ab und zu ein leichtes Kribbeln, welches aber nicht unangenehm war. Die Besserung meiner Beschwerden setzte nicht direkt ein, aber nach und nach merkte ich, wie die Schmerzen verschwanden. Nach Abschluss der Therapie – insgesamt benötigte ich neun Sitzungen – war ich schmerzfrei. Ich bin es auch heute noch und so heilfroh, dass ich mich nicht habe operieren lassen. Endlich kann ich wieder wandern und die nächste große Reise ist auch schon gebucht. Vor kurzem habe ich als Auffrischung noch einmal eine Behandlungsreihe mit dem MBST-Gerät durchgeführt, damit ich auch weiterhin meinen Ruhestand genießen kann.“

Fälle wie diese sind in der Traditionspraxis Schepers seit ca. 35 Jahren bekannt. Seit dem Jahr 2000 behandelte Herr Dr. med. Paul Schepers sen. als einer der Ersten in Deutschland zahlreiche seiner Patienten mit der MBST-Therapie. So konnte in bis zu 80 Prozent der Fälle eine Operation vermieden werden. Dank der Erfahrungswerte seines Vaters therapiert nun der Sohn, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Paul Schepers jun.,  in der 2. Generation nicht nur Arthrose- und Osteoporosebeschwerden erfolgreich weiter.

Anwendung der MBST-Kernspinresonanz-Therapie bei Verschleiß an folgenden Gelenken:

  • Hüfte
  • Knie
  • Hand
  • Finger
  • Schulter
  • Ellenbogen
  • Fuß
  • Wirbel        

Weitere mögliche Indikationen:

  • Osteoporose
  • Knochenstoffwechselstörungen
  • Rückenschmerzen
  • Bandscheibenverschleiß
  • Sehnenansatzbeschwerden
  • Bänderbeschwerden
  • Meniskusprobleme
  • Verletzungen, z. B. durch Sport